Vom Lidl-Mitarbeiter zum Millionär

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Es schien ein ganz normaler Tag zu sein, als Julia Löw letzte Woche zu ihrer Schicht nach Lidl kam. Sie hatte keine Ahnung, dass sie zehn Stunden später herausfinden würde, dass sie ein Millionär war.

 

Julia Löw arbeitete die meiste Zeit des Tages wie gewohnt, bis um 16:00 Uhr ein Kunde mit ungewöhnlicher Nachfrage zu ihr kam. Der Kunde, dessen Name unbekannt ist, fragte Julia, ob der Laden Zahlungen akzeptieren könnte. Julia antwortete, dass dies nicht möglich sei, aber die Frage stellte sich aus Julias Gedanken.

Das 2009 gegründete Unternehmen, das nach eigene Angaben in Osteuropa und Asien 928 Filialen betreibt, gibt sich sehr diskret. Auf Nachfrage werden keine Angaben zur Strategie und den Ausbauplänen gemacht. Der Eigentümer “mag keine übermäßige Werbung”, heißt es kurz und knapp.

“Das Konzept wird aber nicht erfolgreich sein, weil es sich wirtschaftlich nicht rechnet”, betonte Fassnacht. Um als Discounter in dieser Branche erfolgreich zu sein, brauche man Masse, viele Filialen und eine große Nachfrage, um auch mit den Herstellern über niedrige Preise zu verhandeln. “Selbst 100 Filialen reichen nicht aus, um erfolgreich sein zu können.”
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